Kulinarische Messe in der linzer Lederfabrik ...

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Schmorpfandl vom Mageren Meisl mit Maroni, Wirsing und Speck

Das Meisl teilt sich in zwei Stücke:
Das magere Meisl findet sich in der Schulter wieder. Es lässt sich sehr gut portioniern und ist hervorragend geeignet zum Braten, Braundünsten und Sieden. Im Gegensatz dazu findet sich das fetter Meisl am Hals wieder. Besonders gut ist es als Suppenfleisch einsetzbar. Im Schmorpfandl kann es seinen ganzen Geschmakc entfalten.

Zutaten

  • 800 g in feine Streifen geschnittenes Meisl
  • 2 Zwiebel
  • ¼  l Rotwein
  • 1 El Tomatenmark
  • Ca. 2 l brauner Rindsfond
  • Je 2 Karotten und gelbe Rüben in Scheiben
  • 20 Stk. Geschälte Maroni
  • ½ Wirsingkopf in grobe Streifen
  • 60 g  Bauchspeck in Scheiben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Butter
  • Petersilie
  • Rosmarin
  • Thymian

Zubereitung

  • Das Fleisch würzen und in einem heißen Topf scharf anbraten
  • Fleisch herausgeben
  • Den Bratensatz mit etwas Butter lösen und darin die Zwiebeln rösten.
  • Tomatenmark und das Fleisch hinzufügen - kurz mitrösten
  • Alles mit Rotwein ablöschen und den Rindsfond  nach und nach beigeben bis das Fleisch weich geschmort ist.
  • Das Gemüse und die Maroni hinzugeben und kurz mitkochen
  • Die geschnittenen Kräuter beigeben und anschließend abschmecken
  • Im Topf, mit knusprig gebratenen Speck servieren

Als Beilage eignen sich Salzkartoffeln oder Ofenfrisches Baguette am besten.


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